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<meta name="description" Content="Video: Schalke-Mittelfeldmann Alessandro Schöpf ist nach dem 3:2-Sieg gegen den HSV optimistisch für die Partie in Köln. (Quelle: YouTube/FC Schalke 04) , ">
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<pre>Okay, in sechs der letzten sieben direkten Duelle wurde die Marke von drei Treffern nicht geknackt, aber aktuell suchen beide Teams die Flucht nach vorne, was sie Saison-Bilanz beweist. RB trumpfte in 20 von 28, Bayer in 19 Spielen mit mehr als 2,5 Treffern auf. Ein klares Signal für einige Tore!  <p> Mit einem blutarmen Angriff und einer mental überforderten Abwehr haben die Freiburger nach unserer Vermutung auch in Hamburg nichts zu bestellen, wobei es aus Sicht der Gäste mit etwas Pech sogar richtig unangenehm deutlich werden kann.  <p>  Video: Schalke-Mittelfeldmann Alessandro Schöpf ist nach dem 3:2-Sieg gegen den HSV optimistisch für die Partie in Köln. (Quelle: YouTube/FC Schalke 04) <p> Im bedeutungslosen letzten Auftritt vor dem bitteren Gang in die Bundesliga spricht wenig für die Hertha. Sechs der letzten neun Auswärtspartien der Berliner hatten schlussendlich mehr als 3,5 Tore zu bieten, insgesamt konnten in dieser Saison in der Fremde lediglich fünf mickrige Punkte eingefahren werden, nur einer davon im Jahr 202Schon im Hinspiel schossen die Wölfe die Berliner mit 5:0 ab. Das Potenzial für das Over 3,5 ist defintiiv vorhanden. <p>  Besonders zur jüngsten Niederlage in Mainz, wo der Gegner laut Kapitän Christian Schutz „90 Minuten lang überlegen war“. Zurückzuführen ist dies jedoch nicht auf spielerische Defizite, sondern erschreckenderweise darauf, dass die „Roten“ unabdingbare Grundtugenden wie Laufbereitschaft (Mainz 05 rannt über 4,5 km mehr) oder Zweikampfstärke (96 gewann nur 33% aller Zweikämpfe) vermissen ließen.  </pre>


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<pre>Vor allem die Derby-Pleite gegen Wolfsburg hat zur Folge, dass das Team dem im Herbst gefeierten hervorragenden Saisonstart derzeit nicht ganz das Wasser reichen kann.  <p> Mit dem bis vor kurzem auf Schalke tätigen Badstuber band sich der Verein überdies auch noch ein etwas verschlampertes Genie ans Bein, dessen Leistungen die Folgen der leidigen Verletzungssorgen zuletzt deutlich anzumerken waren.  <p>  Warum auch – obwohl ich in der 1Runde der Bundesliga sämtliche drei Einsätze verspielte, bewege ich mich – über die gesamte Spielzeit betrachtet – weiterhin solide im Plus. <p> Dabei könnte es sich als ein besonders wirksames psychologisches Schwungrad für die Kölner erweisen, dass im Februar ausgerechnet der unmittelbare Mitbewerber an der Spree an die volle Punktzahl kam — der Rolle des Aufbaugegners scheinen die Berliner derzeit nicht abgeneigt zu sein. <p>  Wenngleich ein solch hoher Sieg nicht sonderlich realistisch klingt, dürfen sich die Westfalen keineswegs zu sicher fühlen: Knüpft Hoffenheim an die überragende erste Stunde im Weserstadion an, könnte den Augsburgern durchaus eine historische Niederlage blühen.  </pre> 


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<pre> Obwohl fürth in jedem der besagten letzten fünf Heimspiele punkten konnte, gehe ich nach 90 Minuten im Zweifelsfall von einem mehr geschossenen Tor der Geißböcke aus:  <p> Nach dem dennoch eingefahrenen Sieg haftete dann allerdings nicht nur dem Ergebnis ein sensationeller Charakter an; für noch größere Verblüffung sorgte schließlich der Umstand, dass Darmstadt gegen den BVB als dominierende Mannschaft in Erscheinung trat.  <p>  Denn nach dem peinlichen 0:3 im Viertelfinale des DFB-Pokal mit einem richtigen und zweie „halben“ Eigentoren, war die Leistung der Nullfünfer auch in Hoffenheim kaum besser. <p>  Im vermeintlichen Topspiel der dritten Runde treten Union Berlin und RB Leipzig gegeneinander an. für mich entscheidend: Das Duell steigt an der Alten Försterei, wo die Eisernen quasi unschlagbar sind. <p>  „Die Viertelstunde nach der Halbzeit haben wir sehr gut gespielt, machen dann den Ausgleich. Danach hat man von beiden Teams gesehen, dass sie Fußball spielen wollen. Defensiv waren beide Mannschaften anfällig, aber Gladbach hatte die besseren Chancen. Wir können mit einem Punkt zufrieden sein“, so der 1899-Coach nach der Partie bei den „Fohlen“.  </pre>


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<pre> Bislang hat allerdings auch der Achtelfinalist der Champions League seine liebe Mühe, den erhofften Nutzen aus der Rückrunden-Vorbereitung zu ziehen — nach dem ärgerlichen 2:3 gegen Gladbach hängt der Haussegen im Rheinland wieder einmal bedenklich schief.  <p> Nichtsdestotrotz halten wir es für wahrscheinlich, dass es für die Gäste am Ende dennoch Grund zum Jubeln gibt: Da die Hamburger Offensiv-Misere wohl in die nächste Runde geht, wird mutmaßlich schon eine kleine defensive Unaufmerksamkeit der Hausherren mit dem vollen Punktabzug bestraft.   <p> Offensivfeuerwerke werden indes auch in Hannover kaum gezündet. Im Gegensatz zu Frankfurt versteht es die Frontzeck-Elf allerdings, aus wenig das Maximum herauszuholen. Obwohl die Niedersachsen in den vergangenen drei Spielen jeweils bloß ein Tor erzielten, wurde der eigene Punktstand um sieben Zähler aufgebessert. <p>  Angesichts der jeweils in der Fremde eingefahrenen Kantersiege wird der Heimvorteil nun wohl auch am Freitag von untergeordneter Bedeutung sein: Fans der Spezialwette können den bisherigen Resultaten darüber hinaus entnehmen, dass sich hier ein Tipp auf eine torreiche Begegnung zu lohnen scheint.  <p> Nach einer kurzen Durststrecke im Frühjahr gehören offensivstarke Heimspiele der alten Dame schließlich schon seit längerem wieder zum guten Ton.  </pre>


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<pre> Typisch HSV, werden sich nun manche denken — und dabei im Kopf schon einmal die horrenden Kosten einer im Entlassungsfall drohenden Gehaltsfortzahlung überschlagen. Andere wiederum dürften die auf Kontinuität und gegenseitiges Vertrauen ausgelegte Entscheidung begrüßen.  <p> „Wir sind der absolut glückliche Sieger heute. Unfassbar, was Ralf Fährmann für Glanzparaden gezeigt hat. Er war heute unser großer Rückhalt. Wir haben die entscheidenden Zweikämpfe verloren, die Gladbacher zu leichten Torchancen eingeladen.“  <p>  Die Wettfreunde Bundesliga Kombiwetten Tipps zum 5. Spieltag der Bundesliga vom 0bis 04.09.2022 <p>  Kopfzerbrechen bereitet das in Berlin aber niemanden und auch als Rückschlag im Kampf um die „Königsklasse“ empfanden die Hauptstädter die neunte Saison-Niederlage auch nicht. „Es hätte niemand gedacht, dass wir auf Platz vier stehen, wenn man bedenkt, wo wir vor einem Dreivierteljahr waren“, gibt sich Hertha-Manager Michael Preetz gelassen.  <p> Ein guter Start ins Frühjahr ist für Bayer demnach also fast schon vorprogrammiert. Die letzten Leistungen in der Hinrunde ließen auch einen positiven Trend bemerken. Drei Pflichtspiel-Siege in Folge ließen Coach Roger Schmidt & Co. etwas aufatmen.  </pre>


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